Wie viele von euch schon bemerkt haben gibt es von Microsoft Visio eine neue Version. Microsoft Visio 2010 ist da! Ich habe mir die Testversion schon heruntergeladen und auch schon unter CrossOver installiert. Läuft einwandfrei und das Beste kommt noch.
Auf visiotoolbox.com könnt ihr euch eine Menge an Vorlagen für Microsoft Visio 2010 herunterladen.
Hier der Link:
http://visiotoolbox.com/2010/de/templates.aspx

Hin und wieder bekomme ich Anfragen auf Englisch oder Spanisch. Ich habe mich gefragt, ob man mit Google Translate vielleicht auch PDF Dokumente schnellst möglich übersetzten kann. Nach einigen Veruschen habe ich es nun geschaft.
Hier findet ihr die Anleitung zum Übersetzen von PDF oder Word Dokumenten mit Google Translate:
Hört sich einfach an, ist auch so!
Um das PDF oder Word Dokument webfähig zu machen verwende ich den Zoho Viewer. Ihr könnt natürlich auch jedes andere Web-Tool verwenden welches aus euren Office oder PDF Dateien ein webfähiges Dokument erstellt. (Slideshare, Google Mail)
Schritt 1: Geht auf die Seite des Zoho Viewers und ladet euer PDF Dokument hoch. Ihr könnt natürlich auch alle beliebigen Office Dokumente uploaden. (doc, xls and ppt).
Schritt 2: Der Viewer von Zoho generiert für jedes hochgeladene Dokument eine Unique-URL. Kopieren sie die URL des Webdokuments in die Zwischenablage. Nun wechseln sie zu Google Translate. In das Eingabefeld kopieren sie nun die URL des Webdokuments. In der Menüleiste stellen sie die Sprachen ein und klicken auf den Button “Übersetzen”.
Solltet ihr Probleme mit dem Zoho Viewer haben, dann könnt ihr zum Beispiel auch Slideshare verwenden. Slideshare erstellt ein “Text Transcript” eures PDF Dokuments. Dieses könnt ihr anschließend kopieren und wieder mit Google Translate übersetzten lassen.
Viel Erfolg!

Forscher der FH OÖ gewinnen neue Erkenntnisse zum Thema Jugendliche und Medien
Prof. (FH) Dr. Andreas Auinger und Prof. (FH) Dr. Harald Kindermann, beide Forscher des FH OÖ Campus Steyr im Studiengang „Marketing und Electronic Business“ erzielten bei einem Forschungsprojekt mit SchülerInnen und LehrerInnen zum Thema „Internet, Fernsehen & Co: Wie gefährdet sind unsere Jugendlichen wirklich?“ neue Forschungsergebnisse. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeit stand, wie Jugendliche Medien konsumieren, welchen Einfluss die Medien auf die Jugendlichen haben und was Eltern und Lehrer gegen negative Effekte unternehmen können.
Die Forscher der FH OÖ führten zur Ermittlung der Medienwirkung mit etwa 200 SchülerInnen Experimente durch. Dabei ging es um Wahrnehmung, Reaktion, logisches Denkvermögen, Merkfähigkeit sowie Multitasking-Fähigkeit. Ebenso beantworteten die SchülerInnen einen Persönlichkeitsfragebogen. Um die Mediennutzung zu erheben, gab es zudem eine Online-Befragung, bei der sich knapp 4000 SchülerInnen beteiligten. „Die Ergebnisse sind teilweise aufrüttelnd und gerade für Eltern mit Kindern im Pflichtschulalter sehr wichtig“, sagt Projektleiter Prof. (FH) Dr. Harald Kindermann.
Beteiligt waren das Europagymnasium Aufhof in Linz, das Georg von Peuerbach Gymnasium in Linz sowie die BHAK’s Rohrbach und Kirchdorf. Das Projekt wurde im Rahmen eines vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung geförderten Forschungsprogramms finanziert.
Vortrag & Diskussion am 28. Juni
Am 28. Juni präsentieren die Forscher der FH OÖ auf der Veranstaltung „Internet, Fernsehen & Co: Wie gefährdet sind unsere Jugendlichen wirklich?“ im Oberbank Donau Forum in Linz diese neuen Forschungsergebnisse.


…short POSITIVE




