Die Krise macht erfinderisch! Seit der Reduzierung der Reise-, und Schulungsbudgets finden vBooks immer häufig Einzug in Unternehmen.
vBooks sind Kurzvideos in denen Berater oder Verkäufer anhand von Kurzanimationen Softwareprodukte oder ähnliches präsentieren. Kurzgesagt sind vBooks Online Video Workshops. Die Produktion ist simple, kostengünstig und effektiv. Diese kurzen und einfachen Videos erklären oftmals mehr als eine reine mündliche oder 10 seitige schriftliche Dokumentation.
hier ein Beispiel:
Autodesk unterstuetzt seit kurzem den Betrieb von Teilen seiner Software unter dem virtuellen System “Parallels Desktop”. Die Unterstuetzung gilt fuer “AutoCAD, AutoCAD LT, Inventor Professional, 3ds Max, 3ds Max Design und Revit”. Autodesk hat hierfuer den Parallels Desktop zur “Preferred Mac Virtualization Software” erhoben. Ausserdem bietet Autodesk native Applikationen fuer Mac an, darunter die Modellierer “Alias Surface” und “Alias Design”.
Autodesk Press Releases
Autodesk Expands Options for Mac Users
Autodesk and Parallels Team to Support Mac Virtualization for AutoCAD, AutoCAD LT, Autodesk Inventor Professional, 3ds Max and Revit Software
Wenn dem Befehl “arp -a” bekommt ihr eure lokale MAC-Adresse und IP-Adresse. Geht natürlich mit “ipconifg /all” auch, is aber ned so cool weils jeder kennt. ;o)
Die komfortabelste Variante an MAC-Adressen von anderen Rechnern im LAN zu kommen, ist das App AdvanceRemoteInfo. Das Gadget ist Gratis und sehr leicht zu bedienen.
Mit diesem Tool können Sie sich ausführliche Informationen über (Windows-)PCs in ihrem lokalen Netzwerk anzeigen lassen.
Ausserdem können Sie Nachrichten verschicken, Prozesse starten und beenden, Services starten und stoppen und Rechner herunterfahren.
Voraussetzung für das Programm ist Windows NT/2000/XP/2003/Vista. Auf der Herstellerseite findet man eine sehr gute Bedienungsanleitung. Für DOS-Freaks gibt es sogar eigene Kommandozeilen Optionen.

Einzelplatz-Installationen von AutoCAD werden durch den sogenannten “Softlock”, geschützt. Dadurch ist es seit AutoCAD 2000i leider nicht mehr so einfach möglich, eine Lizenz auf anderen Rechnern zu nutzen. Natürlich gibt es im Standard eine sehr einfach Möglichkeit Einzelplatzlizenzen von
Nach der Installation muss AutoCAD registriert und aktiviert werden. Dadurch wird eine Lizenz erzeugt und auf dem Computer lokal gespeichert. Um nun diese von Einem zum Anderen PC zu übertragen stellt Autodesk ein Werkzeug zur Verfügung. “Dienstprogramm zur Lizenzübertragung
Das Dienstprogramm zur Lizenzübertragung, in älteren AutoCAD Versionen auch „Lizensierungsdienstprogramm“ genannt, mit dem Sie die Lizenz auf einen anderen Rechner übertragen können. Sie können das Dienstprogramm zur Lizenzübertragung über:
Start > Programme > Autodesk > AutoCAD 2007 – Deutsch > Dienstprogramm zur Lizenzübertragung
Dieses Verfahren funktioniert ausschließlich mit Einzelplatzlizenzen. Bei Netzwerklizenzen ist die Übertragung einer Lizenz mittels Dienstprogramm zur Lizenzübertragung NICHT möglich.
Wenn Sie eine Lizenz übertragen wollen werden Sie in aller Regel bereits mindestens eine Lizenz von AutoCAD installiert haben. Im nächsten Schritt sollten Sie nun AutoCAD auf dem Rechner installieren, auf dem Sie es abwechselnd nutzen wollen. Das kann beispielsweise ein Notebook für die Bauleitung sein oder ein Zweitrechner im Homeoffice.
Selbstverständlich können Sie es auch auf mehreren PCs installieren.
Aktiv nutzen dürfen Sie gemäß Lizenzvertrag aber nur eine einzige Installation. Wenn Sie also auf einem anderen Rechner mit AutoCAD arbeiten wollen, müssen Sie die Lizenz dorthin übertragen. Sie können natürlich nur eine vorhandene Lizenz übertragen, d.h. AutoCAD muss erfolgreich installiert und aktiviert sein.
Haben Sie eine dauerhafte Einzelplatzlizenz, so können Sie diese auf einen anderen Computer übertragen.
Starten Sie dazu:
Start > Programme > Autodesk > AutoCAD 2007 Deutsch > „Dienstprogramm zur Lizenzübertragung“
Ein Übertragungscode ist nur sinnvoll, wenn Sie beispielsweise mit einem Notebook neben dem Quellrechner sitzen, keine Möglichkeit haben eine Datei zwischen den Rechnern zu kopieren und die Dialogbox mit Code solange geöffnet lassen können bis die Lizenz erfolgreich übertragen wurde.

Zum 10. Mal in Folge findet trotz der schlechten wirtschaftlichen Lage das CADENAS Industry-Forum in Augsburg statt. Gerade in dieser Zeit scheint Teilemanagement für Unternehmen noch viel wichtiger zu sein als je zuvor. Die Besucheranzahl wurde durch die Wirtschaftskrise kaum beeinflusst. Das Angebot an Vorträgen war wie immer sehr breit gefächert. Das Tagungsprogramm umfasste Theme in den Bereichen intelligentes Teilemanagement sowie Teilekonsolidierung und natürlich elektronische Produktkataloge. Zusätzlich gabs während der beiden Tagen eine Vielzahl an Workshops (Handson) sowie eine Menge an Ausstellungsständen. Zusätzlich gabs seit heuer eine Räumlichkeit welche als Forum genutz werden konnte.
Nach einer fast 5 stündigen Anreise ohne Bordservice (Bahnpersonal wurde kurzfristig krank) und schlechten Wetterbedingungen (Schnee, Sturm, Regen) war meine Motivation dementsprechend niedrig. Ich dachte, ich lass mich mal vom ersten Vortragenden berieseln. Herrn Markus Poppinghuys der Firma CADENAS Professional Service GmbH machte den Anfang. Sein Thema “PURCHINEERING - Neue Wege
der Prozessoptimierung für Norm- und Zukaufteile in der Praxis” hat mich voll vom Hocker geworfen. Die nächste Präsentation “Einsparungspotentiale im Eingineering- und Einkaufprozess” von Herrn Peter Zander der Firma LSW Maschinenfabrik GmbH war ebenfalls ein Hammer.
Im nachhinein betrachtet, hätte ich nach den beiden Ersten Vortragenden schon nach Hause fahren können, doch das Essen schmeckte mir einfach zu gut. ;o) Die restlichen von mir besuchten Vorträge und Workshops waren ebenfalls sehr aufschlussreich und anregend.
Zusammenfassend ware das 10. Industry-Forum in Augsburg wieder eine sehr gelungene Veranstaltung und ich freue mich schon aufs nächste Jahr. Anbei noch ein paar Links zu den Vortägen und Bildern.

Autodesk hat mit “SketchBook Mobile” ein Programm zum Zeichnen und Skizzieren entwickelt, dass auf dem iPhone und dem iPod Touch von Apple läuft. Die Oberfläche wurde speziell für diese Geräte gestaltet. Diese “App” benutzt dieselbe Engine wie die Zeichensoftware Autodesk Sketchbook Pro und bietet einen ähnlichen Funktionsumfang. Dazu zählen Pinsel, Stifte, Marker, Airbrush-Pinsel und bis zu sechs Ebenen.
Sketchbook Mobile ist fuer 2,39 Euro im App Store von Apple erhaeltlich.