Outlook bietet Platz fuer eine Fuelle von Informationen. Ob Sie Adressdaten erfassen, Termine verwalten oder Ihre E- Mails organisieren wollen, fuer jeden Zweck gibt es Eingabemasken mit den entsprechenden Detailfeldern.
Schwieriger wird es, wenn Sie Outlook zum Auswerten der Daten heranziehen wollen. Sie koennen die Darstellung der Informationen zwar mit speziellen Ordneransichten beeinflussen. Echte Statistiken oder andere Berechnungen beherrscht Outlook aber von Haus aus nicht. Das koennen Sie aendern, und zwar mit “benutzerdefinierten Feldern”.
Dieser Tipp zeigt, wie Sie ein benutzerdefiniertes Feld zur automatischen Altersberechnung in den Kontaktordner einfuegen.
Egal welche Methode Sie einsetzen; für die Altersberechnung müssen Sie folgende Formel aufstellen:
<code>IIf(IsDate([Geburtstag]),DateDiff(”yyyy”,[Geburtstag],Now())+(DatePart(”y”,[Geburtstag])>DatePart(”y”,Now())),”")</code>
Die oben aufgeführte Formel achtet übrigens darauf, ob ein Geburtstag bereits vorüber ist oder ob er erst später im Jahr ansteht. Dazu wird zur normalen Jahresdifferenz zwischen aktuellem Jahr und Geburtsjahr noch das logische Ergebnis der Teilformel
(DatePart(”y”,[Geburtstag])>DatePart(”y”,Now()))
addiert. “DatePart” mit dem Parameter “y” errechnet die Anzahl der Tage, die seit Jahresbeginn vergangen sind, und zwar ohne Berücksichtigung der Jahreszahl. Wenn der Geburtstag später im Jahr liegt als das aktuelle Datum, ist die Bedingung wahr, was mathematisch dem Wert “-1″ entspricht (wer erst am Ende des Jahres 40 wird, ist eben die meiste Zeit des Jahres “40-1″ – also 39). Sollte die Bedingung nicht zutreffen, das heißt der Geburtstag schon gewesen sein, ist das Formelergebnis rechnerisch “0″ (dann entspricht das Alter der normalen Jahresdifferenz).
Nach diesem Muster können Sie mit Hilfe von benutzerdefinierten Feldern beliebige Berechnungen anstellen. Und das nicht nur im Kontaktordner, sondern in jedem Outlook-Ordner.

Das größte Problem jedes Informanten liegt in der Übertragung seiner Inhalte. Je mehr Leute er erreichen möchte, desto geringer und sorgfältiger muss die Menge an Informationen sein, damit sie auch ankommen.
Und umgekehrt: Je mehr Inhalt ein Informant übermitteln möchte, desto geringer wird die Anzahl an Empfängern sein. Diese Art von Übereinkunft wird als der Kompromiss von Reichhaltigkeit zu Reichweite bezeichnet. Die bisherige Informationstechnologie hat den Kompromiss zwischen
Reichhaltigkeit und Reichweite nur verschoben. Erst die Erfindung des Internets befreite die Informationsgesellschaft von seinen Fesseln.
Der herkömmliche Weg des Nachrichtenflusses vom Informanten zum Empfänger wurde durch das Internet umgekehrt. Aus der Bringschuld von Informationen im herkömmlichen Sinne wurde durch das Web die Holfreiheit. Informanten stellen Daten zur Verfügung und der Empfänger holt sich diese wenn er sie benötigt.
Ich werde des öfteren gefragt, ob Blogs herkömmliche Webseiten vom Markt verdrängen werden oder ob sie doch nur ein Hype sind. Beinahe jeder unter 30 jähre hat schon mit Blogs zu tun gehabt und viele schreiben sogar selbst einen. Doch wie viele sind es wirklich? Eine kürzlich von Internet Blogs Technology Trends erstellt Studie bringt Ernüchterung. Der “Blogkuchenanteil” passt zur Fastenzeit.
Sieht man sich nun den erschreckend kleinen Teil an Blogs genauer an so kann man erkennen, dass der Großteil an Blogs mit Wordpress implementiert wurden. Ich denke der große Vorsrpung und Erfolg ist wohl den ganzen Wordpress Addon sowie Plugin-Entwicklern zu zuschreiben. Wordpress Rock’s!

“Kunden die dieses Buch gekauft haben kauften auch folgendes”. “Sie interessieren sich für dieses Lied vielleicht gefallen ihnen ja auch diese 300 Lieder”, oder mit diesen Zutaten könnten sie auch eines der folgenden 400 Rezepte kochen….
Ob Speisen, Reisen, Bücher, Musik, Rezepte, Autozubehör, Software oder Hardware; Empfehlungen verfolgen uns beinahe auf allen B2C oder C2C Portalen. Ich weis nicht wie es euch damit geht, aber ich empfinde diese Art der Penetration schon ziemlich übertrieben. Nur weil ich ein Buch kaufe, ist dies kein Beweis dafür, dass ich es selbst lesen werde. Nur weil ich einmal Damen-Unterwäsche gekauft habe bedeutet das noch lange nicht, dass ich sie trage. Laut Forschern gibt es für diese Art von “Kauf-Ausreissern” eine Lösung:
Wir lassen uns nicht mehr nur über die Schulter schauen sondern schaffen uns “Empfehlungsbrüder” an. Dies sind Chips die den ganzen Tagesablauf samt unserer Gewohnheiten speichern und via Web an die Konsumenten senden. Somit bekommen wir nur mehr Empfehlungen die zu uns passen.
Super Idee, ab dann brauchen wir noch weniger Denken beim kaufen. Hoch lebe der Kaufrauch

Ich werde des öfteren gefragt, ob Blogs herkömmliche Webseiten vom Markt verdrängen werden oder ob sie doch nur ein Hype sind. Beinahe jeder unter 30 jähre hat schon mit Blogs zu tun gehabt und viele schreiben sogar selbst einen. Doch wie viele sind es wirklich? Eine kürzlich von Internet Blogs Technology Trends erstellt Studie bringt Ernüchterung. Der “Blogkuchenanteil” passt zur Fastenzeit.
Sieht man sich nun den erschreckend kleinen Teil an Blogs genauer an so kann man erkennen, dass der Großteil an Blogs mit Wordpress implementiert wurden. Ich denke der große Vorsrpung und Erfolg ist wohl den ganzen Wordpress Addon sowie Plugin-Entwicklern zu zuschreiben. Wordpress Rock’s!

Autodesk hat mit “SketchBook Mobile” ein Programm zum Zeichnen und Skizzieren entwickelt, dass auf dem iPhone und dem iPod Touch von Apple läuft. Die Oberfläche wurde speziell für diese Geräte gestaltet. Diese “App” benutzt dieselbe Engine wie die Zeichensoftware Autodesk Sketchbook Pro und bietet einen ähnlichen Funktionsumfang. Dazu zählen Pinsel, Stifte, Marker, Airbrush-Pinsel und bis zu sechs Ebenen.
Sketchbook Mobile ist fuer 2,39 Euro im App Store von Apple erhaeltlich.