
Nun da sagt noch einmal einer Campen ist in die Jahre gekommen. Mit dieser innovativen Designstudie bekommt Reisen mit Wohnwagen einen ganz neuen Flair. Beach-Atmosphäre pur. Gemeinsam mit den namhaften Marken Airstream und Republic of Fritz HansenTM hat sich der Automobilhersteller eine innovative Designstudie mit Beach-Atmosphäre entwickelt.
Wie das geht?
Man nimmt einen oldschool Airstream trailer mit 6.8 Meter länge. Dazu einen paar trendige Farben sowie Stoffe. Einen genialen Designer und schon erhält man einen Caravan, der sich nicht nur in der Surfscene blicken lassen kann.
Das Konzept
Grundlage der Zusammenarbeit war die gemeinsame Leidenschaft für Design und die Liebe zum Detail, die allen drei Marken zu Eigen ist. Der Fokus der Arbeit lag zum einen auf Mobilität, zum anderen auf Interaktion mit der Natur. Die Welt des Wassersports, der Drang der Wellenreiter zu absoluter Freiheit und Einklang mit der Umgebung, waren die ideale Inspirationsquelle für die Designstudie.
Hier findet ihr noch mehr Bilder.





Gestern im Abendprogramm habe ich einen Bericht über das Verweilen im öffentlichen Raum gesehen. Dieser Beitrag gab mir die ganze Nacht zu denken. Wo beginnt der öffentliche Raum und wie könnte man diesen am besten Nutzen? Wer finanziert ihn und wem genau gehört der öffentliche Raum? Gehört er wirklich uns allen und dürfen wir ihn in uneingeschränkt in Anspruch nehmen. Ist regungsloses Verweilen im öffentlichen Raum verboten? In Wien gibt es eine Leitbild für den öffentlichen Raum: “Das Leitbild für den öffentlichen Raum“. Hier eine Auszug:
Der Öffentliche Raum ist ein wesentlicher Bestandteil der räumlichen wie sozialen städtischen Struktur und bedarf der gleichen Aufmerksamkeit und der gleichen planerischen Verantwortung wie die bebauten Räume. Der Öffentliche Raum ist ein wesentlicher Baustein für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Im Öffentlichen Raum überlagern sich die vielfältigen Nutzungsansprüche einer dynamischen städtischen Gesellschaft. Ziel der Stadtplanung und Stadtgestaltung ist es, eine Balance zwischen diesen Interessen zu ermöglichen. Der Öffentliche Raum ist Raum für Interaktion und zum Verweilen, er bedient öffentliche Interessen ebenso wie individuelle und kommerzielle Bedürfnisse.
Gibt es im Web auch einen öffentlichen Raum? Wie würde sich dieser vom Rest abheben? Wie wäre er gekennzeichnet und würde es dort bestimmte Regeln/Leitbilder geben? Wer würde diesen finanzieren?
Hier könnt ihr euch die gestrige WWDC ‘09 Apple keynote als Stream ansehen. Philip Schiller präsentiert anstelle von Steve Jobs die Neuiheiten der Apple Familie. Den Stream gibts als QuickTime und MPEG-4.

Mit folgenden Befehl erhalten Sie die einzelnen Benutzer einer Benutzergruppe.
c:\net group “Domain Benutzergruppenname” /do
Ergebnis: Beschreibung, Mitglieder
c:\net group “Domain Benutzergruppenname” /do > test.txt
c:\net group “Domain Benutzergruppenname” /do >> test.txt
> = erstellt eine Textdatei
>> = hängt die Informationen an eine bestehende Datei dran. Falls noch keine vorhanden ist, wird eine neu erstellt!
Dieser Befehl schreibt Informationen des Users in eine Textdatei.
c:\net user “logonname” /do > test.txt
Ergebnis: Benutzername, Vollständiger Name, Beschreibung, Konto aktiv, Konto abgelaufen, Letztes Setzen des Kennworts, Kennwort läuft ab, Kennwort änderbar, Kennwort erforderlich, Benutzer kann Kennwort ändern, Erlaubte Arbeitsstationen, Anmeldeskript, Benutzerprofil, Basisverzeichnis, Letzte Anmeldung, Lokale Gruppenmitgliedschaften, Globale Gruppenmitgliedschaften

Anbei ein paar sehr hilfreiche Punkte, die mir auch schon öfters beim Führen eines Konfliktgesprächs geholfen haben:

Dieser Befehl schreibt die Inhalte/Struktur eines Ordners in eine Textdatei.
c:\temp dir *.* /p/s >Strukutr.txt


Die Versuchung, sofort die Arbeit zu unterbrechen, ist groß.

Outlook bietet Platz fuer eine Fuelle von Informationen. Ob Sie Adressdaten erfassen, Termine verwalten oder Ihre E- Mails organisieren wollen, fuer jeden Zweck gibt es Eingabemasken mit den entsprechenden Detailfeldern.
Schwieriger wird es, wenn Sie Outlook zum Auswerten der Daten heranziehen wollen. Sie koennen die Darstellung der Informationen zwar mit speziellen Ordneransichten beeinflussen. Echte Statistiken oder andere Berechnungen beherrscht Outlook aber von Haus aus nicht. Das koennen Sie aendern, und zwar mit “benutzerdefinierten Feldern”.
Dieser Tipp zeigt, wie Sie ein benutzerdefiniertes Feld zur automatischen Altersberechnung in den Kontaktordner einfuegen.
Egal welche Methode Sie einsetzen; für die Altersberechnung müssen Sie folgende Formel aufstellen:
<code>IIf(IsDate([Geburtstag]),DateDiff(”yyyy”,[Geburtstag],Now())+(DatePart(”y”,[Geburtstag])>DatePart(”y”,Now())),”")</code>
Die oben aufgeführte Formel achtet übrigens darauf, ob ein Geburtstag bereits vorüber ist oder ob er erst später im Jahr ansteht. Dazu wird zur normalen Jahresdifferenz zwischen aktuellem Jahr und Geburtsjahr noch das logische Ergebnis der Teilformel
(DatePart(”y”,[Geburtstag])>DatePart(”y”,Now()))
addiert. “DatePart” mit dem Parameter “y” errechnet die Anzahl der Tage, die seit Jahresbeginn vergangen sind, und zwar ohne Berücksichtigung der Jahreszahl. Wenn der Geburtstag später im Jahr liegt als das aktuelle Datum, ist die Bedingung wahr, was mathematisch dem Wert “-1″ entspricht (wer erst am Ende des Jahres 40 wird, ist eben die meiste Zeit des Jahres “40-1″ – also 39). Sollte die Bedingung nicht zutreffen, das heißt der Geburtstag schon gewesen sein, ist das Formelergebnis rechnerisch “0″ (dann entspricht das Alter der normalen Jahresdifferenz).
Nach diesem Muster können Sie mit Hilfe von benutzerdefinierten Feldern beliebige Berechnungen anstellen. Und das nicht nur im Kontaktordner, sondern in jedem Outlook-Ordner.

Das größte Problem jedes Informanten liegt in der Übertragung seiner Inhalte. Je mehr Leute er erreichen möchte, desto geringer und sorgfältiger muss die Menge an Informationen sein, damit sie auch ankommen.
Und umgekehrt: Je mehr Inhalt ein Informant übermitteln möchte, desto geringer wird die Anzahl an Empfängern sein. Diese Art von Übereinkunft wird als der Kompromiss von Reichhaltigkeit zu Reichweite bezeichnet. Die bisherige Informationstechnologie hat den Kompromiss zwischen
Reichhaltigkeit und Reichweite nur verschoben. Erst die Erfindung des Internets befreite die Informationsgesellschaft von seinen Fesseln.