Lexikon

Generisches Benchmarking (Analyse der Branche)

Was bedeutet Generisches Benchmarking?

Das generische Benchmarking ist die reinste Form des Benchmarkings. Hier findet ein branchen- und funktionsübergreifender Vergleich von Prozessen und Methoden statt. Es wird hier ein Vergleich zwischen unverwandten Unternehmen angestrebt.

Beispiel für das generische Benchmarking:

  • Vergleich der Zeiten für Be- und Entladung von Flugzeugen mit LKW’s
  • Betankung, Reinigung und Sicherheitschecks von Flugzeugen mit den Boxenstopps
  • Schwimmanzug Entwicklung mit Beschaffenheit der Delphin

Möglichkeiten

  • kreativer Denkanstoss
  • think outside the box
  • generierung eines Wettbewerbsvorteil

Nachteile

  • Nutzen ist schwer zu erkennen
  • hohe Investitionskosten über Vergleiche ersichtlich zu machen
  • nur Bruchteil verwendbar
  • durch fehlendes Brachenkenntnis hohe Einarbeitungszeit

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Benchmarking

Was bedeutet Benchmarking

Benchmarking ist die kontinuierliche, vergleichende Analyse von Produkten (Dienstleistungen), Prozessen und Methoden des
eigenen Unternehmens mit denen des besten Konkurrenten (best in class) bzw. mit den Beispielen, die als die besten Lösungen fu?r eine
bestimmte Problemstellung gelten (best practice). Zweck ist es, die identifizierte Leistungslu?cke zum fu?hrenden Unternehmen (in der
Branche) systematisch zu schließen.

Benchmarking ist also ein Instrument der Wettbewerbsanalyse, mit dessen Hilfe die Position eines Unternehmen im Vergleich zu den Konkurrenten bestimmt, kontrolliert und verbessert werden soll.

Vorgehen

  • Auswahl des Objektes (Produkt, Methode, Prozess), das analysiert und verglichen werden soll
  • Definition der Vergleichswerte und Bestimmung des Vergleichsunternehmens. (Problem der Vergleichbarkeit!)
  • Datengewinnung (u?ber Sekundärinformationen wie z.B. Internet, Branchenreports, Literatur, Medien etc…. oder Primärinformationen wie z.B. Betriebsbesichtigungen)
  • Feststellung der Leistungslu?cken und ihrer Ursachen
  • Seine eigene Best Practice entwickeln

Wesentlich ist, dass fu?r jeden Vergleich derjenige Konkurrent herangezogen wird, der sich durch die „Best Practice“ auszeichnet bzw. „Best in Class“, also fu?hrend auf diesem Gebiet ist –> „…von den besten lernen.“

Arten des Benchmarking

  • Internal Benchmarking (Vergleich innerhalb des Unternehmens)
  • External competitive Benchmarking (Vergleich mit dem direkten Wettbewerb)
  • External noncompetitive Benchmarking (Branchengrenzen u?berschreitend nach best practices suchen)
  • Generic Benchmarking (Analyse der Branche)
  • Collaborative Benchmarking (Analyse innerhalb eines Verbundes)

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SAP Solution Manager als Implementierungswerkzeug

Wer in der Vergangenheit schon Upgrades durchgeführt hat, wird sich mit dem „SAP Enhancement Package Installer“ schnell zurechtfinden. An die IT-Landschaft angebunden und konfiguriert, unterstützt er bei der Selektion der zu aktualisierenden Softwarepakete, prüft Abhängigkeiten und stellt selbstständig eine Liste der Daten zusammen, die anschliessend nur noch heruntergeladen werden müssen.

Vorteil:

  • Der Betrieb eines Schattensytems ermöglicht einen späten „Point of no Return“
  • Zu aktivierende Komponenten werden durch den SAP Solution Manager automatisch ausgewählt
  • Downtime-minimierendes und bewährtes Vorgehen

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CAx – Computer-aided Technologies

Computer-aided technologies (CAx ) wird meist als Sammelbegriff für CAD-umspannende Software Produkte verwendet. Dazu gehören nicht nur alle zeichenrelavanten Programme wie AutoCAD, Unigraphics, CATIA sondern auch sämtliche Simulations-, Visualisierungs und CAM-Produkte.

Anbei ein Auszug  bekannter CAx Technologien:

  • Computer-aided design (CAD)
  • Computer-aided diagnostics (CAD/NDE)
  • Computer-aided engineering (CAE)
  • Computer-aided issue resolution (CAIR)
  • Computer-aided manufacturing capability (CAMC)
  • Computer-aided manufacturing (CAM)
  • Computer-aided material information (CAMI)
  • Computer-aided package selection (CAPS)
  • Computer-aided process planning (CAPP)
  • Computer-aided quality assurance (CAQ)
  • Computer-aided reporting(CAR)
  • Computer-aided requirements capture (CAR)
  • Computer-aided rule definition (CARD)
  • Computer-aided rule execution (CARE)
  • Computer-aided software engineering (CASE)
  • Component information system (CIS)
  • Coordinate measurement (CMM)
  • Electronic design automation (EDA)
  • Knowledge-Based Engineering (KBE)
  • Reverse engineering (RE)

Eine Liste aller CAx-Software Hersteller finden Sie hier.

Professionelle CAx-Lösungen umfassen bereits einen Großteil herkömmlicher PLM-Ansätze und werden meist in ein ERP-System integriert. Darin enthalten sind einerseits die nachvollziehbare Erstellung von Bauteilen sowie dessen Auslegung, Simulation und Überarbeitung. Andererseits die Visualisierung von Ein- und Ausbauszenarien für Enddokumentation, Bedienungshandbuch oder Wartungsanleitung.

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Sandbox

Eine Software wird vom Rest des Systems abgeschirmt, quasi in den Sandkasten gesetzt, in dem sie einerseits keinen Schaden anrichten kann und andererseits die Wirkungen der Software aufgezeichnet werden können.

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Workflow Management

Workflow Management ist immer mit einer unmittelbaren Aktion verbunden die manuell durch einen bestimmten User ausgelöst werden muss (SAP: Wareneingang buchen) oder automatisch (Materialbestellung nach Bestätigung im SAP).

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Groupeware

Groupeware dient zur systemorganisierten Verwaltung und Austausch von Gruppeninformationen. Sie dienen mehr dem kollaborativen Austausch von Daten innhalb eines Projektteams und unterstützen meist funktionen wie Abonnieren, Chats oder Diskussionen zu bestimmten Dokumenten. (cFolders, SharePoint Services)

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