CAx - Computer-aided Technologies

Juni 29th, 2009  →  Lexikon

Computer-aided technologies (CAx ) wird meist als Sammelbegriff für CAD-umspannende Software Produkte verwendet. Dazu gehören nicht nur alle zeichenrelavanten Programme wie AutoCAD, Unigraphics, CATIA sondern auch sämtliche Simulations-, Visualisierungs und CAM-Produkte.

Anbei ein Auszug  bekannter CAx Technologien:

  • Computer-aided design (CAD)
  • Computer-aided diagnostics (CAD/NDE)
  • Computer-aided engineering (CAE)
  • Computer-aided issue resolution (CAIR)
  • Computer-aided manufacturing capability (CAMC)
  • Computer-aided manufacturing (CAM)
  • Computer-aided material information (CAMI)
  • Computer-aided package selection (CAPS)
  • Computer-aided process planning (CAPP)
  • Computer-aided quality assurance (CAQ)
  • Computer-aided reporting(CAR)
  • Computer-aided requirements capture (CAR)
  • Computer-aided rule definition (CARD)
  • Computer-aided rule execution (CARE)
  • Computer-aided software engineering (CASE)
  • Component information system (CIS)
  • Coordinate measurement (CMM)
  • Electronic design automation (EDA)
  • Knowledge-Based Engineering (KBE)
  • Reverse engineering (RE)

Eine Liste aller CAx-Software Hersteller finden Sie hier.

Professionelle CAx-Lösungen umfassen bereits einen Großteil herkömmlicher PLM-Ansätze und werden meist in ein ERP-System integriert. Darin enthalten sind einerseits die nachvollziehbare Erstellung von Bauteilen sowie dessen Auslegung, Simulation und Überarbeitung. Andererseits die Visualisierung von Ein- und Ausbauszenarien für Enddokumentation, Bedienungshandbuch oder Wartungsanleitung.

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MRP II Manufacturing Resource Planning

Juni 18th, 2009  →  Lexikon

Manufacturing Resource Planning

  • Erweiterung von MRP
  • Kombination von MPS – MRP – CRP
  • Erweiterung um Prognosen zur Erzeugung des Primärbedarfs
  • Rückkopplung zur vorgelagerten Planungsstufe möglich
  • Verbesserte Simulationsmöglichkeiten
  • Lösung für das gesamte Unternehmen
  • ERP Systeme verwenden üblicherweise zumindest MRP II Logik
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MRP Materialbedarfsplanung

Juni 18th, 2009  →  Lexikon

Material Requirements Planning – Materialbedarfsplanung

Der Begriff entstand in den 70er Jahre. MRP ist Grundlage für vieler PPS-Systeme.  Stufenweise sukzessive Abarbeitung ohne Rückkopplung.

Produktionsplan (MPS) = Primärbedarf – Stücklistenauflösung – Sekundärbedarf – Bruttobedarf – Abgleich Lager - Nettobedarf – Losbildung – Vorlaufverschiebung – Kapazitätsabgleich … schrittweise

SCM Kernbereiche

Juni 18th, 2009  →  Lexikon

scm-kernbereiche

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SCM Bausteine

Juni 18th, 2009  →  Lexikon

Integration

  • Auswahl geeigneter Partner
  • Konzentration auf eigene Kernkompetenzen
  • MOB-Entscheidung und Selektionskriterien zur strategischen Lieferantenauswahl
  • Neue Kompetenzen durch neue Partner
  • Netzwerk-Organisation und unternehmensübergreifende Collaboration
  • SC als spezielle Form einer Netzwerkorganisation
  • Dem Kunden erscheint die SC als eine Einheit
  • Inter-organizational Collaboration als Voraussetzung für eine funktionierende SC
  • Offener Informations- und tw. Know-How-Austausch
  • Konkurrenz zwischen den Teilnehmern weicht dem gemeinsamen Ziel einer wettbewerbsstarken SC
  • Win-win Situation für die Teilnehmer zur langfristigen Bindung
  • Leadership
  • Führung der SC durch Steering Committee oder Systemkopf
  • Primär für Strategiefindung

Koordination

  • Fortschritte in der IT
  • Storage von hist. Massendaten (Data Warehouses)
  • Grafical User Interfaces (GUI)
  • Kommunikation
  • EDI, XML, ODETTE, B2B, B2C, B2A
  • Webshops, Marktplätze, Portale
  • Prozessorientierung
  • Konsequentes Aufspüren der Schwachstellen
  • Advanced Planning
  • geht weit über die Funktionen der ERP-Systeme hinaus
  • kurz-, mittel- und langfristige Planung
  • auch für Unternehmensnetzwerke geeignet
  • Pläne können adaptiert werden; Simulation
  • Früherkennung von Engpässen und Problemen

Supply Chain Management

Juni 18th, 2009  →  Lexikon

Ziel des Supply-Chain-Managements ist die Gewährleistung der Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Lieferkette (Supply Chain) durch Kostenreduktion, Erhöhung der Flexibilität gegenüber Veränderungen der Nachfrage oder Verbesserung der Produktqualität. Supply-Chain-Management beruht insbesondere auf der Integration der Organisationen innerhalb der Supply Chain und der Koordination der Material- und Informationsflüsse im Wertschöpfungsnetzwerk.
SCM ist also die Aufgabe, Organisationseinheiten entlang der Lieferkette zu integrieren und deren Material-, Informations- und Werteflüsse zu koordinieren, um die Bedarfe des (End-) Kunden zu erfüllen mit
dem Ziel, gesamthaft die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Cadenas

Juni 17th, 2009  →  Lexikon

CADENAS ist ein führender Software Hersteller in den Bereichen intelligentes Teilemanagement, Teilereduzierung und elektronische Produktkataloge.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht seit 1992 für Innovation, Erfolg und Kreativität sowohl in der Softwareentwicklung als auch bei der Beratung in Teilemanagement- und Katalogprojekten. Als unabhängiger Softwarelieferant entwickeln wir maßgeschneiderte Unternehmenslösungen für unsere Kunden rund um den Globus. Unseren Erfolg verdanken wir der hohen Qualität unserer Produkte sowie der langjährigen Erfahrung und dem Know-How unserer Mitarbeiter.

APS

Juni 17th, 2009  →  Lexikon

”Advanced Planning and Scheduling” (APS) ist der Oberbegriff für Planungssysteme, die neuen Verfahren als Planungsmethode einsetzen und die im Gegensatz zu MRP folgende Merkmale aufweisen:

APS synchronisiert Material und Kapazität simultan und gegen begrenzt verfügbare Kapazität, ist schnell und vermeidet übermäßige Lagerhaltungskosten, unproduktive Eilaufträge und peinliche Lieferverzögerungen.  ”Advanced Planning and Scheduling” und ”Supply Chain Management” (SCM) werden in der Praxis gleichbedeutende Angesehen. Supply Chain Management ist die logische Ausweitung von MRP II und ERP in Bezug auf interne und externe Logistikketten (Kunden, Lieferanten, Logistik- und Transport- Dienstleister). Ferner hat es sich auch durchaus eingebürgert, eine rein unternehmensinterne Logistik als Supply Chain zu bezeichnen.

Engineering

Juni 17th, 2009  →  Lexikon

Der Begriff Engineering wurde knapp vor zehn Jahren als eingedeutschtes Wort für Ingenieurwesen im deutschsprachigen Raum bekannt. Ingenieurwesen stammt von dem lateinischen Wort „Ingenium“ was soviel bedeutet wie „schöpferische Erfindungskraft“. Es existieren in der Literatur und in der Praxis unterschiedlichste Definitionen. Lüling beschreibt Engineering einerseits als Teil einer Organisationseinheit eines Unternehmens und
andererseits als Auslegungsund Planungstätigkeit. Hermsen hingegen versteht unter Engineering ein systematisches Vorgehen bei der Entwicklung und Konstruktion von Dienstleistungen. Er bezeichnet Engineering als Entwicklungsplanung. Das Engineering stellt die Verknüpfung von Know How, Forschung, Entwicklung und die Kreativität der Mitarbeiter dar.