Autorespondertexte für Abwesenheit oder Urlaub

Juli 12th, 2010  →  Blog

In der letzten Zeit wurde ich vermehrt von meinen Kunden über das Thema Autoresponder-Text oder Text on Demand gefragt. Hier ein paar Tipps sowie NoGoes und eine kleine Checkliste.

typisches NoGo

Hallo, ich bin vom 6-20 auf Urlaub. Ihre Nachricht wird nicht weitergeleitet!!! In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Herrn Muster Mann (muster.mann@musterfirma.at).

Machen Sie es besser und achten Sie bei Abwesenheitsassitenten / Autoresponder-Texten auf folgende Punkte:

  • Anrede
  • freundlicher Einstiegssatz
  • Groß- und Kleinschreibung
  • Zeichensetzung (sind drei Ausrufungszeichen wirklich notwendig)
  • Verabschiedung
  • Signatur

Mit diese kleinen Checkliste können sie nun nichts mehr vergessen.

Hier ein Beispiel:

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich bin vom 06. bis 20. Juli im Urlaub und werde mich umgehend nach meiner Rückkehr bei Ihnen melden.

Bei sehr dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an meine Vertretung/Kollegen, Herrn Franz Musterkollege. Er hilft Ihnen gerne weiter. Seine Telefonnummer und eMail-Adresse lautet: +43 007 007,franz.musterkollege@musterfirma.at.

Mit Lieben Grüße

Christian Beispiel

Firmenadresse

Forscher der FH OÖ gewinnen neue Erkenntnisse zum Thema Jugendliche und Medien

Mai 25th, 2010  →  Blog  eBusiness

Forscher der FH OÖ gewinnen neue Erkenntnisse zum Thema Jugendliche und Medien

 

Prof. (FH) Dr. Andreas Auinger und Prof. (FH) Dr. Harald Kindermann, beide Forscher des FH OÖ Campus Steyr im Studiengang „Marketing und Electronic Business“ erzielten bei einem Forschungsprojekt mit SchülerInnen und LehrerInnen zum Thema „Internet, Fernsehen & Co: Wie gefährdet sind unsere Jugendlichen wirklich?“ neue Forschungsergebnisse. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeit stand, wie Jugendliche Medien konsumieren, welchen Einfluss die Medien auf die Jugendlichen haben und was Eltern und Lehrer gegen negative Effekte unternehmen können.

 

Die Forscher der FH OÖ führten zur Ermittlung der Medienwirkung mit etwa 200 SchülerInnen Experimente durch. Dabei ging es um Wahrnehmung, Reaktion, logisches Denkvermögen, Merkfähigkeit sowie Multitasking-Fähigkeit. Ebenso beantworteten die SchülerInnen einen Persönlichkeitsfragebogen. Um die Mediennutzung zu erheben, gab es zudem eine Online-Befragung, bei der sich knapp 4000 SchülerInnen beteiligten. „Die Ergebnisse sind teilweise aufrüttelnd und gerade für Eltern mit Kindern im Pflichtschulalter sehr wichtig“, sagt Projektleiter Prof. (FH) Dr. Harald Kindermann.

 

Beteiligt waren das Europagymnasium Aufhof in Linz, das Georg von Peuerbach Gymnasium in Linz sowie die BHAK’s Rohrbach und Kirchdorf. Das Projekt wurde im Rahmen eines vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung geförderten Forschungsprogramms finanziert.

 

Vortrag & Diskussion am 28. Juni

Am 28. Juni präsentieren die Forscher der FH OÖ auf der Veranstaltung „Internet, Fernsehen & Co: Wie gefährdet sind unsere Jugendlichen wirklich?“ im Oberbank Donau Forum in Linz diese neuen Forschungsergebnisse.


What does it mean to be a consultant

Mai 16th, 2010  →  Blog  eBusiness

Elements for successful consulting

  • Porfessional
  • Objective
  • Sympathetic
  • Informed
  • Teamy
  • Inspiring
  • Visible
  • Energetic

…short POSITIVE

Vorgehensmodelle // eBusiness Strategien

Mai 15th, 2010  →  Blog  eBusiness

Vorgehensmodelle zur Erstellung von eBusiness Strategien

  • E-Business Strategy Framework nach Jelassi/Enders

  • 4-Phasen-Modell nach Strauß/Schoder

  • Generisches Strategiemodell nach Chaffey

SAP Datenexport per CSV // Transaktion SE11

April 21st, 2010  →  Blog  SAP-Konzepts  SAP-Tricks

Aus jedem Fremdsystem, sei es nun SAP, Navision, BAAN oder ein beliebiges weiteres System, können Daten als CSV-Datei exportiert werden.
Diese Datei ist meist die Datenbasis fu?r die Befu?llung einer Link-Datenbank oder ähnlichem. Beispielsweise könnte man die CSV-Daten in ein EXCEL einbinden und somit hätte man eine Verknüpfung zu SAP.

Die folgenden Screenshots zeigen beispielhaft den CSV-Export aus SAP.

Transaktion se11 starten

Datenbanktabelle wählen:


Über das Menu? System/Liste/Sichern/Lokale Datei…

Format Tabellenkalkulation wählen:

Dateiname bestimmen:

Ergebnis:

vBooks // Online Video Workshops

März 25th, 2010  →  Blog  CAx-Services & Support

Die Krise macht erfinderisch! Seit der Reduzierung der Reise-, und Schulungsbudgets finden vBooks immer häufig Einzug in Unternehmen.

Was sind vBooks?

vBooks sind Kurzvideos in denen Berater oder Verkäufer anhand von Kurzanimationen Softwareprodukte oder ähnliches präsentieren. Kurzgesagt sind vBooks Online Video Workshops. Die Produktion ist simple, kostengünstig und effektiv. Diese kurzen und einfachen Videos erklären oftmals mehr als eine reine mündliche oder 10 seitige schriftliche Dokumentation.

hier ein Beispiel:

Kalenderwochen in iCal einfügen

März 9th, 2010  →  Blog

Solltet jemand von ebenfalls schon mal nach der Anzeige von Kalenderwochen in iCal gesucht, dann muss ich Euch zunächst enttäuschen. Diese werdet Ihr in den Einstellungen von iCal nicht finden. Dank der riessigen Apple Gemeinschaft, gibt es wie immer nützliche Hilfe.

Dieses nachflogende AppleScript erstellt euch die Kalenderwochen in einem bestehenden oder neuem Kalender. Nach aufruf des Scripts werdet ihr nach dem Jahr gefragt. Anschliessend vergebt ihr einen Kalendernamen. Falls kein Kalender mit dem angegebenen Namen existiert, wird ein neuer erstellt. Wenn Sie die Kalenderwochen in einem eigenen Kalender führen, können sie einfach ein- und ausgeblendet werden.

(Im Script Editor anzeigen!)


on run
set theYear to year of (current date)
display dialog "Bitte das Jahr dessen Kalenderwochen angezeigt werden sollen, eingeben:" default answer theYear
set theYear to (text returned of result) as number
set theCalName to "Kalenderwochen"
display dialog "Bitte Namen des Kalenders in dem die Kalenderwochen angezeigt werden sollen, eingeben:" default answer theCalName
set theCalName to (text returned of result)
set theDate to date "1.1.2001"
set year of theDate to theYear
tell application "iCal"
set x to count of (every calendar where title is theCalName)
if x = 0 then make new calendar with properties {title:theCalName}
set theCalendar to first calendar where title is theCalName
end tell
-- first day of first week
set d to theDate - ((weekdayForDate(theDate) + 5) mod 7) * days
repeat until year of d > theYear
tell application "iCal"
set kw to my kalenderwoche(d)
set kwstring to "KW " & kw as string
make new event at the end of events of theCalendar with properties {start date:d, summary:kwstring, allday event:true}
end tell
set d to d + 7 * days
end repeat
end run

Die zehn wichtigsten Vorteile von Duet

Juli 22nd, 2009  →  Blog

Dank der Verknüpfung von mySAP ERP mit Microsoft Office erhalten Mitarbeiter einen einfachen und flexiblen Zugriff auf Unternehmensanwendungen. Zudem können sie direkt an automatisierten Prozessen mitwirken.

Hier die zehn wichtigsten Vorteile von Duet im Überblick:

  1. Hohe Benutzerakzeptanz: Durch die vertraute Benutzeroberfläche von Microsoft Office können selbst Mitarbeiter, die bislang keine SAP-Erfahrungen haben, leicht auf Geschäftsanwendungen zugreifen.
  2. Korrekte Daten: Übertragungsfehler zwischen Desktop- und Unternehmensanwendungen, die bei der manuellen Eingabe von Daten aus einer Anwendung in eine andere entstehen, werden verhindert.
  3. Weniger Redundanzen: Redundante Aufgaben entfallen, weil alle Daten nur einmal eingegeben werden müssen. Mitarbeiter greifen auf einheitliche Informationen zu.
  4. Mehr Transparenz: Die enge Einbindung von SAP-Funktionen in Microsoft Office erhöht die Rückverfolgbarkeit und Transparenz zahlreicher Aufgaben.
  5. Einhaltung von Unternehmensrichtlinien: Das verstärkte Nutzen automatisierter Prozesse verringert das Risiko, gegen Unternehmensrichtlinien zu verstoßen.
  6. Aufbereitete Informationen: Analysen und Berichte aus SAP gehen in Form von Best-Practices-Vorlagen in den Posteingang ein und lassen sich in Microsoft Excel nutzen. Mitarbeiter können über Outlook neue Berichte abonnieren.
  7. Fundiertere Entscheidungen: Informationsbrüche werden beseitigt. Außerdem lassen sich Links und aktuelle Kontextinformationen zu Aufgaben abrufen.
  8. Unsichtbare Synchronisation: Alle Duet-Funktionen sind offline nutzbar. Sobald eine Netzwerkverbindung besteht, werden die betreffenden ERP-Datenbanken automatisch aktualisiert.
  9. Automatische Anpassung und Personalisierung: Windows-NT-Berechtigungen werden erkannt und zugeordnet. Damit ist ein rollenbasierter und personalisierter Zugriff auf SAP-Daten möglich.
  10. Gesteigerte Wertschöpfung: Während sich die Komplexität umfangreicher Aufgaben reduziert und der Schulungsaufwand sinkt, erhöht sich unternehmensweit der Automatisierungsgrad der Geschäftsprozesse.
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CAx - Computer-aided Technologies

Juni 29th, 2009  →  Lexikon

Computer-aided technologies (CAx ) wird meist als Sammelbegriff für CAD-umspannende Software Produkte verwendet. Dazu gehören nicht nur alle zeichenrelavanten Programme wie AutoCAD, Unigraphics, CATIA sondern auch sämtliche Simulations-, Visualisierungs und CAM-Produkte.

Anbei ein Auszug  bekannter CAx Technologien:

  • Computer-aided design (CAD)
  • Computer-aided diagnostics (CAD/NDE)
  • Computer-aided engineering (CAE)
  • Computer-aided issue resolution (CAIR)
  • Computer-aided manufacturing capability (CAMC)
  • Computer-aided manufacturing (CAM)
  • Computer-aided material information (CAMI)
  • Computer-aided package selection (CAPS)
  • Computer-aided process planning (CAPP)
  • Computer-aided quality assurance (CAQ)
  • Computer-aided reporting(CAR)
  • Computer-aided requirements capture (CAR)
  • Computer-aided rule definition (CARD)
  • Computer-aided rule execution (CARE)
  • Computer-aided software engineering (CASE)
  • Component information system (CIS)
  • Coordinate measurement (CMM)
  • Electronic design automation (EDA)
  • Knowledge-Based Engineering (KBE)
  • Reverse engineering (RE)

Eine Liste aller CAx-Software Hersteller finden Sie hier.

Professionelle CAx-Lösungen umfassen bereits einen Großteil herkömmlicher PLM-Ansätze und werden meist in ein ERP-System integriert. Darin enthalten sind einerseits die nachvollziehbare Erstellung von Bauteilen sowie dessen Auslegung, Simulation und Überarbeitung. Andererseits die Visualisierung von Ein- und Ausbauszenarien für Enddokumentation, Bedienungshandbuch oder Wartungsanleitung.

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MRP II Manufacturing Resource Planning

Juni 18th, 2009  →  Lexikon

Manufacturing Resource Planning

  • Erweiterung von MRP
  • Kombination von MPS – MRP – CRP
  • Erweiterung um Prognosen zur Erzeugung des Primärbedarfs
  • Rückkopplung zur vorgelagerten Planungsstufe möglich
  • Verbesserte Simulationsmöglichkeiten
  • Lösung für das gesamte Unternehmen
  • ERP Systeme verwenden üblicherweise zumindest MRP II Logik
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