Kalenderwochen in iCal einfügen

Posted 1 week, 5 days ago  →  Blog

Solltet jemand von ebenfalls schon mal nach der Anzeige von Kalenderwochen in iCal gesucht, dann muss ich Euch zunächst enttäuschen. Diese werdet Ihr in den Einstellungen von iCal nicht finden. Dank der riessigen Apple Gemeinschaft, gibt es wie immer nützliche Hilfe.

Dieses nachflogende AppleScript erstellt euch die Kalenderwochen in einem bestehenden oder neuem Kalender. Nach aufruf des Scripts werdet ihr nach dem Jahr gefragt. Anschliessend vergebt ihr einen Kalendernamen. Falls kein Kalender mit dem angegebenen Namen existiert, wird ein neuer erstellt. Wenn Sie die Kalenderwochen in einem eigenen Kalender führen, können sie einfach ein- und ausgeblendet werden.

(Im Script Editor anzeigen!)


on run
set theYear to year of (current date)
display dialog "Bitte das Jahr dessen Kalenderwochen angezeigt werden sollen, eingeben:" default answer theYear
set theYear to (text returned of result) as number
set theCalName to "Kalenderwochen"
display dialog "Bitte Namen des Kalenders in dem die Kalenderwochen angezeigt werden sollen, eingeben:" default answer theCalName
set theCalName to (text returned of result)
set theDate to date "1.1.2001"
set year of theDate to theYear
tell application "iCal"
set x to count of (every calendar where title is theCalName)
if x = 0 then make new calendar with properties {title:theCalName}
set theCalendar to first calendar where title is theCalName
end tell
-- first day of first week
set d to theDate - ((weekdayForDate(theDate) + 5) mod 7) * days
repeat until year of d > theYear
tell application "iCal"
set kw to my kalenderwoche(d)
set kwstring to "KW " & kw as string
make new event at the end of events of theCalendar with properties {start date:d, summary:kwstring, allday event:true}
end tell
set d to d + 7 * days
end repeat
end run

Die zehn wichtigsten Vorteile von Duet

Juli 22nd, 2009  →  Blog

Dank der Verknüpfung von mySAP ERP mit Microsoft Office erhalten Mitarbeiter einen einfachen und flexiblen Zugriff auf Unternehmensanwendungen. Zudem können sie direkt an automatisierten Prozessen mitwirken.

Hier die zehn wichtigsten Vorteile von Duet im Überblick:

  1. Hohe Benutzerakzeptanz: Durch die vertraute Benutzeroberfläche von Microsoft Office können selbst Mitarbeiter, die bislang keine SAP-Erfahrungen haben, leicht auf Geschäftsanwendungen zugreifen.
  2. Korrekte Daten: Übertragungsfehler zwischen Desktop- und Unternehmensanwendungen, die bei der manuellen Eingabe von Daten aus einer Anwendung in eine andere entstehen, werden verhindert.
  3. Weniger Redundanzen: Redundante Aufgaben entfallen, weil alle Daten nur einmal eingegeben werden müssen. Mitarbeiter greifen auf einheitliche Informationen zu.
  4. Mehr Transparenz: Die enge Einbindung von SAP-Funktionen in Microsoft Office erhöht die Rückverfolgbarkeit und Transparenz zahlreicher Aufgaben.
  5. Einhaltung von Unternehmensrichtlinien: Das verstärkte Nutzen automatisierter Prozesse verringert das Risiko, gegen Unternehmensrichtlinien zu verstoßen.
  6. Aufbereitete Informationen: Analysen und Berichte aus SAP gehen in Form von Best-Practices-Vorlagen in den Posteingang ein und lassen sich in Microsoft Excel nutzen. Mitarbeiter können über Outlook neue Berichte abonnieren.
  7. Fundiertere Entscheidungen: Informationsbrüche werden beseitigt. Außerdem lassen sich Links und aktuelle Kontextinformationen zu Aufgaben abrufen.
  8. Unsichtbare Synchronisation: Alle Duet-Funktionen sind offline nutzbar. Sobald eine Netzwerkverbindung besteht, werden die betreffenden ERP-Datenbanken automatisch aktualisiert.
  9. Automatische Anpassung und Personalisierung: Windows-NT-Berechtigungen werden erkannt und zugeordnet. Damit ist ein rollenbasierter und personalisierter Zugriff auf SAP-Daten möglich.
  10. Gesteigerte Wertschöpfung: Während sich die Komplexität umfangreicher Aufgaben reduziert und der Schulungsaufwand sinkt, erhöht sich unternehmensweit der Automatisierungsgrad der Geschäftsprozesse.
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CAx - Computer-aided Technologies

Juni 29th, 2009  →  Lexikon

Computer-aided technologies (CAx ) wird meist als Sammelbegriff für CAD-umspannende Software Produkte verwendet. Dazu gehören nicht nur alle zeichenrelavanten Programme wie AutoCAD, Unigraphics, CATIA sondern auch sämtliche Simulations-, Visualisierungs und CAM-Produkte.

Anbei ein Auszug  bekannter CAx Technologien:

  • Computer-aided design (CAD)
  • Computer-aided diagnostics (CAD/NDE)
  • Computer-aided engineering (CAE)
  • Computer-aided issue resolution (CAIR)
  • Computer-aided manufacturing capability (CAMC)
  • Computer-aided manufacturing (CAM)
  • Computer-aided material information (CAMI)
  • Computer-aided package selection (CAPS)
  • Computer-aided process planning (CAPP)
  • Computer-aided quality assurance (CAQ)
  • Computer-aided reporting(CAR)
  • Computer-aided requirements capture (CAR)
  • Computer-aided rule definition (CARD)
  • Computer-aided rule execution (CARE)
  • Computer-aided software engineering (CASE)
  • Component information system (CIS)
  • Coordinate measurement (CMM)
  • Electronic design automation (EDA)
  • Knowledge-Based Engineering (KBE)
  • Reverse engineering (RE)

Eine Liste aller CAx-Software Hersteller finden Sie hier.

Professionelle CAx-Lösungen umfassen bereits einen Großteil herkömmlicher PLM-Ansätze und werden meist in ein ERP-System integriert. Darin enthalten sind einerseits die nachvollziehbare Erstellung von Bauteilen sowie dessen Auslegung, Simulation und Überarbeitung. Andererseits die Visualisierung von Ein- und Ausbauszenarien für Enddokumentation, Bedienungshandbuch oder Wartungsanleitung.

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MRP II Manufacturing Resource Planning

Juni 18th, 2009  →  Lexikon

Manufacturing Resource Planning

  • Erweiterung von MRP
  • Kombination von MPS – MRP – CRP
  • Erweiterung um Prognosen zur Erzeugung des Primärbedarfs
  • Rückkopplung zur vorgelagerten Planungsstufe möglich
  • Verbesserte Simulationsmöglichkeiten
  • Lösung für das gesamte Unternehmen
  • ERP Systeme verwenden üblicherweise zumindest MRP II Logik
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MRP Materialbedarfsplanung

Juni 18th, 2009  →  Lexikon

Material Requirements Planning – Materialbedarfsplanung

Der Begriff entstand in den 70er Jahre. MRP ist Grundlage für vieler PPS-Systeme.  Stufenweise sukzessive Abarbeitung ohne Rückkopplung.

Produktionsplan (MPS) = Primärbedarf – Stücklistenauflösung – Sekundärbedarf – Bruttobedarf – Abgleich Lager - Nettobedarf – Losbildung – Vorlaufverschiebung – Kapazitätsabgleich … schrittweise

SCM Kernbereiche

Juni 18th, 2009  →  Lexikon

scm-kernbereiche

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SCM Bausteine

Juni 18th, 2009  →  Lexikon

Integration

  • Auswahl geeigneter Partner
  • Konzentration auf eigene Kernkompetenzen
  • MOB-Entscheidung und Selektionskriterien zur strategischen Lieferantenauswahl
  • Neue Kompetenzen durch neue Partner
  • Netzwerk-Organisation und unternehmensübergreifende Collaboration
  • SC als spezielle Form einer Netzwerkorganisation
  • Dem Kunden erscheint die SC als eine Einheit
  • Inter-organizational Collaboration als Voraussetzung für eine funktionierende SC
  • Offener Informations- und tw. Know-How-Austausch
  • Konkurrenz zwischen den Teilnehmern weicht dem gemeinsamen Ziel einer wettbewerbsstarken SC
  • Win-win Situation für die Teilnehmer zur langfristigen Bindung
  • Leadership
  • Führung der SC durch Steering Committee oder Systemkopf
  • Primär für Strategiefindung

Koordination

  • Fortschritte in der IT
  • Storage von hist. Massendaten (Data Warehouses)
  • Grafical User Interfaces (GUI)
  • Kommunikation
  • EDI, XML, ODETTE, B2B, B2C, B2A
  • Webshops, Marktplätze, Portale
  • Prozessorientierung
  • Konsequentes Aufspüren der Schwachstellen
  • Advanced Planning
  • geht weit über die Funktionen der ERP-Systeme hinaus
  • kurz-, mittel- und langfristige Planung
  • auch für Unternehmensnetzwerke geeignet
  • Pläne können adaptiert werden; Simulation
  • Früherkennung von Engpässen und Problemen

Supply Chain Management

Juni 18th, 2009  →  Lexikon

Ziel des Supply-Chain-Managements ist die Gewährleistung der Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Lieferkette (Supply Chain) durch Kostenreduktion, Erhöhung der Flexibilität gegenüber Veränderungen der Nachfrage oder Verbesserung der Produktqualität. Supply-Chain-Management beruht insbesondere auf der Integration der Organisationen innerhalb der Supply Chain und der Koordination der Material- und Informationsflüsse im Wertschöpfungsnetzwerk.
SCM ist also die Aufgabe, Organisationseinheiten entlang der Lieferkette zu integrieren und deren Material-, Informations- und Werteflüsse zu koordinieren, um die Bedarfe des (End-) Kunden zu erfüllen mit
dem Ziel, gesamthaft die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Cadenas

Juni 17th, 2009  →  Lexikon

CADENAS ist ein führender Software Hersteller in den Bereichen intelligentes Teilemanagement, Teilereduzierung und elektronische Produktkataloge.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht seit 1992 für Innovation, Erfolg und Kreativität sowohl in der Softwareentwicklung als auch bei der Beratung in Teilemanagement- und Katalogprojekten. Als unabhängiger Softwarelieferant entwickeln wir maßgeschneiderte Unternehmenslösungen für unsere Kunden rund um den Globus. Unseren Erfolg verdanken wir der hohen Qualität unserer Produkte sowie der langjährigen Erfahrung und dem Know-How unserer Mitarbeiter.

APS

Juni 17th, 2009  →  Lexikon

”Advanced Planning and Scheduling” (APS) ist der Oberbegriff für Planungssysteme, die neuen Verfahren als Planungsmethode einsetzen und die im Gegensatz zu MRP folgende Merkmale aufweisen:

APS synchronisiert Material und Kapazität simultan und gegen begrenzt verfügbare Kapazität, ist schnell und vermeidet übermäßige Lagerhaltungskosten, unproduktive Eilaufträge und peinliche Lieferverzögerungen.  ”Advanced Planning and Scheduling” und ”Supply Chain Management” (SCM) werden in der Praxis gleichbedeutende Angesehen. Supply Chain Management ist die logische Ausweitung von MRP II und ERP in Bezug auf interne und externe Logistikketten (Kunden, Lieferanten, Logistik- und Transport- Dienstleister). Ferner hat es sich auch durchaus eingebürgert, eine rein unternehmensinterne Logistik als Supply Chain zu bezeichnen.