Einzelplatz-Installationen von AutoCAD werden durch den sogenannten “Softlock”, geschützt. Dadurch ist es seit AutoCAD 2000i leider nicht mehr so einfach möglich, eine Lizenz auf anderen Rechnern zu nutzen. Natürlich gibt es im Standard eine sehr einfach Möglichkeit Einzelplatzlizenzen von
Nach der Installation muss AutoCAD registriert und aktiviert werden. Dadurch wird eine Lizenz erzeugt und auf dem Computer lokal gespeichert. Um nun diese von Einem zum Anderen PC zu übertragen stellt Autodesk ein Werkzeug zur Verfügung. “Dienstprogramm zur Lizenzübertragung
Das Dienstprogramm zur Lizenzübertragung, in älteren AutoCAD Versionen auch „Lizensierungsdienstprogramm“ genannt, mit dem Sie die Lizenz auf einen anderen Rechner übertragen können. Sie können das Dienstprogramm zur Lizenzübertragung über:
Start > Programme > Autodesk > AutoCAD 2007 – Deutsch > Dienstprogramm zur Lizenzübertragung
Dieses Verfahren funktioniert ausschließlich mit Einzelplatzlizenzen. Bei Netzwerklizenzen ist die Übertragung einer Lizenz mittels Dienstprogramm zur Lizenzübertragung NICHT möglich.
Wenn Sie eine Lizenz übertragen wollen werden Sie in aller Regel bereits mindestens eine Lizenz von AutoCAD installiert haben. Im nächsten Schritt sollten Sie nun AutoCAD auf dem Rechner installieren, auf dem Sie es abwechselnd nutzen wollen. Das kann beispielsweise ein Notebook für die Bauleitung sein oder ein Zweitrechner im Homeoffice.
Selbstverständlich können Sie es auch auf mehreren PCs installieren.
Aktiv nutzen dürfen Sie gemäß Lizenzvertrag aber nur eine einzige Installation. Wenn Sie also auf einem anderen Rechner mit AutoCAD arbeiten wollen, müssen Sie die Lizenz dorthin übertragen. Sie können natürlich nur eine vorhandene Lizenz übertragen, d.h. AutoCAD muss erfolgreich installiert und aktiviert sein.
Haben Sie eine dauerhafte Einzelplatzlizenz, so können Sie diese auf einen anderen Computer übertragen.
Starten Sie dazu:
Start > Programme > Autodesk > AutoCAD 2007 Deutsch > „Dienstprogramm zur Lizenzübertragung“
Ein Übertragungscode ist nur sinnvoll, wenn Sie beispielsweise mit einem Notebook neben dem Quellrechner sitzen, keine Möglichkeit haben eine Datei zwischen den Rechnern zu kopieren und die Dialogbox mit Code solange geöffnet lassen können bis die Lizenz erfolgreich übertragen wurde.
Hier könnt ihr euch die gestrige WWDC ‘09 Apple keynote als Stream ansehen. Philip Schiller präsentiert anstelle von Steve Jobs die Neuiheiten der Apple Familie. Den Stream gibts als QuickTime und MPEG-4.

Mit folgenden Befehl erhalten Sie die einzelnen Benutzer einer Benutzergruppe.
c:\net group “Domain Benutzergruppenname” /do
Ergebnis: Beschreibung, Mitglieder
c:\net group “Domain Benutzergruppenname” /do > test.txt
c:\net group “Domain Benutzergruppenname” /do >> test.txt
> = erstellt eine Textdatei
>> = hängt die Informationen an eine bestehende Datei dran. Falls noch keine vorhanden ist, wird eine neu erstellt!
Dieser Befehl schreibt Informationen des Users in eine Textdatei.
c:\net user “logonname” /do > test.txt
Ergebnis: Benutzername, Vollständiger Name, Beschreibung, Konto aktiv, Konto abgelaufen, Letztes Setzen des Kennworts, Kennwort läuft ab, Kennwort änderbar, Kennwort erforderlich, Benutzer kann Kennwort ändern, Erlaubte Arbeitsstationen, Anmeldeskript, Benutzerprofil, Basisverzeichnis, Letzte Anmeldung, Lokale Gruppenmitgliedschaften, Globale Gruppenmitgliedschaften

Anbei ein paar sehr hilfreiche Punkte, die mir auch schon öfters beim Führen eines Konfliktgesprächs geholfen haben:

Dieser Befehl schreibt die Inhalte/Struktur eines Ordners in eine Textdatei.
c:\temp dir *.* /p/s >Strukutr.txt


Die Versuchung, sofort die Arbeit zu unterbrechen, ist groß.

Outlook bietet Platz fuer eine Fuelle von Informationen. Ob Sie Adressdaten erfassen, Termine verwalten oder Ihre E- Mails organisieren wollen, fuer jeden Zweck gibt es Eingabemasken mit den entsprechenden Detailfeldern.
Schwieriger wird es, wenn Sie Outlook zum Auswerten der Daten heranziehen wollen. Sie koennen die Darstellung der Informationen zwar mit speziellen Ordneransichten beeinflussen. Echte Statistiken oder andere Berechnungen beherrscht Outlook aber von Haus aus nicht. Das koennen Sie aendern, und zwar mit “benutzerdefinierten Feldern”.
Dieser Tipp zeigt, wie Sie ein benutzerdefiniertes Feld zur automatischen Altersberechnung in den Kontaktordner einfuegen.
Egal welche Methode Sie einsetzen; für die Altersberechnung müssen Sie folgende Formel aufstellen:
<code>IIf(IsDate([Geburtstag]),DateDiff(”yyyy”,[Geburtstag],Now())+(DatePart(”y”,[Geburtstag])>DatePart(”y”,Now())),”")</code>
Die oben aufgeführte Formel achtet übrigens darauf, ob ein Geburtstag bereits vorüber ist oder ob er erst später im Jahr ansteht. Dazu wird zur normalen Jahresdifferenz zwischen aktuellem Jahr und Geburtsjahr noch das logische Ergebnis der Teilformel
(DatePart(”y”,[Geburtstag])>DatePart(”y”,Now()))
addiert. “DatePart” mit dem Parameter “y” errechnet die Anzahl der Tage, die seit Jahresbeginn vergangen sind, und zwar ohne Berücksichtigung der Jahreszahl. Wenn der Geburtstag später im Jahr liegt als das aktuelle Datum, ist die Bedingung wahr, was mathematisch dem Wert “-1″ entspricht (wer erst am Ende des Jahres 40 wird, ist eben die meiste Zeit des Jahres “40-1″ – also 39). Sollte die Bedingung nicht zutreffen, das heißt der Geburtstag schon gewesen sein, ist das Formelergebnis rechnerisch “0″ (dann entspricht das Alter der normalen Jahresdifferenz).
Nach diesem Muster können Sie mit Hilfe von benutzerdefinierten Feldern beliebige Berechnungen anstellen. Und das nicht nur im Kontaktordner, sondern in jedem Outlook-Ordner.

Das größte Problem jedes Informanten liegt in der Übertragung seiner Inhalte. Je mehr Leute er erreichen möchte, desto geringer und sorgfältiger muss die Menge an Informationen sein, damit sie auch ankommen.
Und umgekehrt: Je mehr Inhalt ein Informant übermitteln möchte, desto geringer wird die Anzahl an Empfängern sein. Diese Art von Übereinkunft wird als der Kompromiss von Reichhaltigkeit zu Reichweite bezeichnet. Die bisherige Informationstechnologie hat den Kompromiss zwischen
Reichhaltigkeit und Reichweite nur verschoben. Erst die Erfindung des Internets befreite die Informationsgesellschaft von seinen Fesseln.
Der herkömmliche Weg des Nachrichtenflusses vom Informanten zum Empfänger wurde durch das Internet umgekehrt. Aus der Bringschuld von Informationen im herkömmlichen Sinne wurde durch das Web die Holfreiheit. Informanten stellen Daten zur Verfügung und der Empfänger holt sich diese wenn er sie benötigt.

Zum 10. Mal in Folge findet trotz der schlechten wirtschaftlichen Lage das CADENAS Industry-Forum in Augsburg statt. Gerade in dieser Zeit scheint Teilemanagement für Unternehmen noch viel wichtiger zu sein als je zuvor. Die Besucheranzahl wurde durch die Wirtschaftskrise kaum beeinflusst. Das Angebot an Vorträgen war wie immer sehr breit gefächert. Das Tagungsprogramm umfasste Theme in den Bereichen intelligentes Teilemanagement sowie Teilekonsolidierung und natürlich elektronische Produktkataloge. Zusätzlich gabs während der beiden Tagen eine Vielzahl an Workshops (Handson) sowie eine Menge an Ausstellungsständen. Zusätzlich gabs seit heuer eine Räumlichkeit welche als Forum genutz werden konnte.
Nach einer fast 5 stündigen Anreise ohne Bordservice (Bahnpersonal wurde kurzfristig krank) und schlechten Wetterbedingungen (Schnee, Sturm, Regen) war meine Motivation dementsprechend niedrig. Ich dachte, ich lass mich mal vom ersten Vortragenden berieseln. Herrn Markus Poppinghuys der Firma CADENAS Professional Service GmbH machte den Anfang. Sein Thema “PURCHINEERING - Neue Wege
der Prozessoptimierung für Norm- und Zukaufteile in der Praxis” hat mich voll vom Hocker geworfen. Die nächste Präsentation “Einsparungspotentiale im Eingineering- und Einkaufprozess” von Herrn Peter Zander der Firma LSW Maschinenfabrik GmbH war ebenfalls ein Hammer.
Im nachhinein betrachtet, hätte ich nach den beiden Ersten Vortragenden schon nach Hause fahren können, doch das Essen schmeckte mir einfach zu gut. ;o) Die restlichen von mir besuchten Vorträge und Workshops waren ebenfalls sehr aufschlussreich und anregend.
Zusammenfassend ware das 10. Industry-Forum in Augsburg wieder eine sehr gelungene Veranstaltung und ich freue mich schon aufs nächste Jahr. Anbei noch ein paar Links zu den Vortägen und Bildern.
