Cadenas

Juni 17th, 2009  →  Lexikon

CADENAS ist ein führender Software Hersteller in den Bereichen intelligentes Teilemanagement, Teilereduzierung und elektronische Produktkataloge.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht seit 1992 für Innovation, Erfolg und Kreativität sowohl in der Softwareentwicklung als auch bei der Beratung in Teilemanagement- und Katalogprojekten. Als unabhängiger Softwarelieferant entwickeln wir maßgeschneiderte Unternehmenslösungen für unsere Kunden rund um den Globus. Unseren Erfolg verdanken wir der hohen Qualität unserer Produkte sowie der langjährigen Erfahrung und dem Know-How unserer Mitarbeiter.

APS

Juni 17th, 2009  →  Lexikon

”Advanced Planning and Scheduling” (APS) ist der Oberbegriff für Planungssysteme, die neuen Verfahren als Planungsmethode einsetzen und die im Gegensatz zu MRP folgende Merkmale aufweisen:

APS synchronisiert Material und Kapazität simultan und gegen begrenzt verfügbare Kapazität, ist schnell und vermeidet übermäßige Lagerhaltungskosten, unproduktive Eilaufträge und peinliche Lieferverzögerungen.  ”Advanced Planning and Scheduling” und ”Supply Chain Management” (SCM) werden in der Praxis gleichbedeutende Angesehen. Supply Chain Management ist die logische Ausweitung von MRP II und ERP in Bezug auf interne und externe Logistikketten (Kunden, Lieferanten, Logistik- und Transport- Dienstleister). Ferner hat es sich auch durchaus eingebürgert, eine rein unternehmensinterne Logistik als Supply Chain zu bezeichnen.

Engineering

Juni 17th, 2009  →  Lexikon

Der Begriff Engineering wurde knapp vor zehn Jahren als eingedeutschtes Wort für Ingenieurwesen im deutschsprachigen Raum bekannt. Ingenieurwesen stammt von dem lateinischen Wort „Ingenium“ was soviel bedeutet wie „schöpferische Erfindungskraft“. Es existieren in der Literatur und in der Praxis unterschiedlichste Definitionen. Lüling beschreibt Engineering einerseits als Teil einer Organisationseinheit eines Unternehmens und
andererseits als Auslegungsund Planungstätigkeit. Hermsen hingegen versteht unter Engineering ein systematisches Vorgehen bei der Entwicklung und Konstruktion von Dienstleistungen. Er bezeichnet Engineering als Entwicklungsplanung. Das Engineering stellt die Verknüpfung von Know How, Forschung, Entwicklung und die Kreativität der Mitarbeiter dar.

SAP Solution Manager

Juni 17th, 2009  →  Lexikon  SAP-Glossar

Der SAP Solution Manager ist eine Plattform, die den Lebenszyklus einer Business-Lösung integrativ unterstützt - vom Business Blueprint über die Konfiguration bis hin zum Produktivbetrieb. Der SAP Solution Manager bietet einen zentralen Zugriff zu Werkzeugen, Methoden und vorkonfigurierten Inhalten, die während der Evaluierung und Implementierung sowie beim operativen Betrieb der Systeme eingesetzt werden können.

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Lizenzübertragung AutoCAD 2007 | virtueller Dongle Wechsel

Juni 16th, 2009  →  CAx-Services & Support

Einzelplatz-Installationen von AutoCAD werden durch den sogenannten “Softlock”, geschützt. Dadurch ist es seit AutoCAD 2000i leider nicht mehr so einfach möglich, eine Lizenz auf anderen Rechnern zu nutzen. Natürlich gibt es im Standard eine sehr einfach Möglichkeit Einzelplatzlizenzen von

Nach der Installation muss AutoCAD registriert und aktiviert werden. Dadurch wird eine Lizenz erzeugt und auf dem Computer lokal gespeichert. Um nun diese von Einem zum Anderen PC zu übertragen stellt Autodesk ein Werkzeug zur Verfügung. “Dienstprogramm zur Lizenzübertragung

Das Dienstprogramm zur Lizenzübertragung, in älteren AutoCAD Versionen auch „Lizensierungsdienstprogramm“ genannt, mit dem Sie die Lizenz auf einen anderen Rechner übertragen können. Sie können das Dienstprogramm zur Lizenzübertragung über:

Start > Programme > Autodesk > AutoCAD 2007 – Deutsch > Dienstprogramm zur Lizenzübertragung

Dieses Verfahren funktioniert ausschließlich mit Einzelplatzlizenzen. Bei Netzwerklizenzen ist die Übertragung einer Lizenz mittels Dienstprogramm zur Lizenzübertragung NICHT möglich.

Vorgehensweise:

Wenn Sie eine Lizenz übertragen wollen werden Sie in aller Regel bereits mindestens eine Lizenz von AutoCAD installiert haben. Im nächsten Schritt sollten Sie nun AutoCAD auf dem Rechner installieren, auf dem Sie es abwechselnd nutzen wollen. Das kann beispielsweise ein Notebook für die Bauleitung sein oder ein Zweitrechner im Homeoffice.

Selbstverständlich können Sie es auch auf mehreren PCs installieren.

Aktiv nutzen dürfen Sie gemäß Lizenzvertrag aber nur eine einzige Installation. Wenn Sie also auf einem anderen Rechner mit AutoCAD arbeiten wollen, müssen Sie die Lizenz dorthin übertragen. Sie können natürlich nur eine vorhandene Lizenz übertragen, d.h. AutoCAD muss erfolgreich installiert und aktiviert sein.
Haben Sie eine dauerhafte Einzelplatzlizenz, so können Sie diese auf einen anderen Computer übertragen.
Starten Sie dazu:

Start > Programme > Autodesk > AutoCAD 2007 Deutsch > „Dienstprogramm zur Lizenzübertragung“

  • Hier werden gegliedert nach Autodesk Produkten die auf dem Computer vorhandenen Lizenzen gelistet. Mit einem Rechtsklick auf eine Lizenz > Eigenschaften können Sie sich auch hier den Status der Lizenz auf Ihrem Computer ansehen.
  • Beim Start des Programms befanden sie sich auf dem Reiter „Lizenzen“. Wechseln Sie nun auf den Reiter Computer.
  • Sie finden eine Liste aller Computer auf die Sie eine Lizenz übertragen können. Beim ersten Start ist in dieser Liste nur der Computer gelistet an dem Sie gerade sitzen. Um eine AutoCAD Lizenz auf einen anderen Computer übertragen zu können muss der Zielcomputer in der Computerliste enthalten sein. Dazu starten Sie auf dem Zielcomputer ebenfalls das Dienstprogramm zur Lizenzübertragung, schreiben sich Computername und Identifizierungscode auf und tragen dies mit Klick auf „Hinzufügen“ in der Liste der Computer ein.
  • Um die Lizenz zu übertragen genügt es wenn der Zielcomputer in der Liste ist. Eventuelle weitere Computer können Sie bei Bedarf später jederzeit ergänzen.
  • Zur Durchführung der Lizenzübertragung wechseln Sie wieder auf den Reiter Lizenzen. Wenn Sie auf eine dort gelistete Lizenz klicken, aktiviert sich der Button „Lizenz exportieren“.
  • Klicken Sie in dieser Box den Computer an, auf den Sie die Lizenz übertragen möchten.
  • Sobald Sie das getan haben aktiviert sich im Feld „Exporttyp“ die Übertragungsdatei. Beim erstmaligen Export einer Lizenz auf einen Zielcomputer funktioniert die Übertragung
    ausschließlich über eine Übertragungsdatei, deren Pfad und Name Sie angeben können.

    Ein Übertragungscode ist nur sinnvoll, wenn Sie beispielsweise mit einem Notebook neben dem Quellrechner sitzen, keine Möglichkeit haben eine Datei zwischen den Rechnern zu kopieren und die Dialogbox mit Code solange geöffnet lassen können bis die Lizenz erfolgreich übertragen wurde.

  • Um die Lizenz auf einem Zielrechner zu importieren starten Sie zunächst das Dienstprogramm zur Lizenzübertragung auf dem Zielrechner und klicken dort auf „Lizenz importieren”.
  • Nachdem Sie den Übertragungscode eingetippt haben, bzw. bei einer Übertragungsdatei mit der Option „Durchsuchen“ zu einer Übertragungsdatei „gebrowst“ sind, wird im Feld „Lizenzeigenschaften“ angezeigt für welches Produkt, welche Art von Lizenz, mit welchem Exportdatum die Lizenz entspricht.
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WWDC ‘09 | Apple Keynote Stream Jetzt Online

Juni 9th, 2009  →  Blog

Hier könnt ihr euch die gestrige WWDC ‘09 Apple keynote als Stream ansehen. Philip Schiller präsentiert anstelle von Steve Jobs die Neuiheiten der Apple Familie. Den Stream gibts als QuickTime und MPEG-4.

Hier gehts zum Streaming.

  • MacBook-Pro-Familie
  • Mac OS X Snow Leopard
  • iPhone OS 3.0
  • neue iPhone 3G S
  • iPhone-Applikationen

Brauchbare DOS Befehle | Teil 2

Juni 8th, 2009  →  Blog

Die nächsten Befehle dienen der Benutzerverwaltung und Kontrolle auf einem Domaincontroller.

Mit folgenden Befehl erhalten Sie die einzelnen Benutzer einer Benutzergruppe.

c:\net group “Domain Benutzergruppenname” /do

Ergebnis: Beschreibung, Mitglieder

c:\net group “Domain Benutzergruppenname” /do > test.txt
c:\net group “Domain Benutzergruppenname” /do >> test.txt

> = erstellt eine Textdatei
>> = hängt die Informationen an eine bestehende Datei dran. Falls noch keine vorhanden ist, wird eine neu erstellt!

Dieser Befehl schreibt Informationen des Users in eine Textdatei.

c:\net user “logonname” /do > test.txt

Ergebnis: Benutzername, Vollständiger Name, Beschreibung, Konto aktiv, Konto abgelaufen, Letztes Setzen des Kennworts, Kennwort läuft ab, Kennwort änderbar, Kennwort erforderlich, Benutzer kann Kennwort ändern, Erlaubte Arbeitsstationen, Anmeldeskript, Benutzerprofil, Basisverzeichnis, Letzte Anmeldung, Lokale Gruppenmitgliedschaften, Globale Gruppenmitgliedschaften

Das führen eines Konfliktgesprächs

Juni 8th, 2009  →  Blog

Anbei ein paar sehr hilfreiche Punkte, die mir auch schon öfters beim Führen eines Konfliktgesprächs geholfen haben:

  • Stimme und Atmung ruhig und entspannt halten, um den Konflikt emotional nicht unnötig aufzuladen.
  • Angebote machen, einen Schritt auf den Gesprächspartner zugehen, um das Interesse an einer gemeinsamen Lösung zu zeigen.
  • Erscheinen neue Fakten, die sich nicht ohne weiteres einordnen lassen oder fehlen dem Gespräch Impulse, dann Denkpausen einlegen und neuen Termin vereinbaren.
  • Nicht nur Aktivitäten zur Lösung vereinbaren, sondern auch Spielregeln, die helfen, ein Wiederauftreten des Konflikts zu vermeiden.

Brauchbare DOS Befehle | Teil 1

Juni 5th, 2009  →  Blog

Dieser Befehl schreibt die Inhalte/Struktur eines Ordners in eine Textdatei.

c:\temp dir *.* /p/s >Strukutr.txt