Welche Wichtigkeit haben Ihrer Meinung nach die folgenden Faktoren für den Erfolg einer Online-Community

Juni 26th, 2009  →  Blog
  • Herausarbeiten des Kundennutzen durch den Community-Betreiber
  • Motivation durch Anreizsysteme (bspw. Incentives für besonders aktive Mitglieder)
  • Betreiber stellt relevante und aktuelle Inhalte zur Verfügung
  • Klare Zielgruppenausrichtung der Community
  • Mitglieder-Aktivität in der Community
  • Professionelles Community Management
  • Offline-Nutzerevents (bzw. regelmäßige Treffen im realen Leben)
  • Technische Features (bspw. schneller Seitenaufbau, Suchfunktion etc.)
  • Selbstdarstellungsmöglichkeiten für Community-Mitglieder
  • Kommunikation des Betreibers mit den Mitgliedern
  • Einfache Kontaktaufnahme mit gleichgesinnten Personen
  • Erforschung der Mitgliedermotivation durch den Betreiber
  • Marketing /Vertriebsaktivitäten des Betreibers
  • Intensive Mitgliedergewinnung (bspw. über Identifizierung und Ansprache von Multiplikatoren )
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Reisen mit Stil | MINI Cooper S Clubman vs. Airstream Wohnwagen

Juni 26th, 2009  →  Blog

Nun da sagt noch einmal einer Campen ist in die Jahre gekommen. Mit dieser innovativen Designstudie bekommt Reisen mit Wohnwagen einen ganz neuen Flair. Beach-Atmosphäre pur. Gemeinsam mit den namhaften Marken Airstream und Republic of Fritz HansenTM hat sich der Automobilhersteller eine innovative Designstudie mit Beach-Atmosphäre entwickelt.

Wie das geht?

Man nimmt einen oldschool Airstream trailer mit 6.8 Meter länge. Dazu einen paar trendige Farben sowie Stoffe. Einen genialen Designer und schon erhält man einen Caravan, der sich nicht nur in der Surfscene blicken lassen kann.

Das Konzept

Grundlage der Zusammenarbeit war die gemeinsame Leidenschaft für Design und die Liebe zum Detail, die allen drei Marken zu Eigen ist. Der Fokus der Arbeit lag zum einen auf Mobilität, zum anderen auf Interaktion mit der Natur. Die Welt des Wassersports, der Drang der Wellenreiter zu absoluter Freiheit und Einklang mit der Umgebung, waren die ideale Inspirationsquelle für die Designstudie.

Hier findet ihr noch mehr Bilder.


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Gibt es im Web einen öffentlichen Raum

Juni 23rd, 2009  →  Blog

Gestern im Abendprogramm habe ich einen Bericht über das Verweilen im öffentlichen Raum gesehen. Dieser Beitrag gab mir die ganze Nacht zu denken. Wo beginnt der öffentliche Raum und wie könnte man diesen am besten Nutzen? Wer finanziert ihn und wem genau gehört der öffentliche Raum? Gehört er wirklich uns allen und dürfen wir ihn in uneingeschränkt in Anspruch nehmen. Ist regungsloses Verweilen im öffentlichen Raum verboten? In Wien gibt es eine Leitbild für den öffentlichen Raum: “Das Leitbild für den öffentlichen Raum“. Hier eine Auszug:

Der Öffentliche Raum ist ein wesentlicher Bestandteil der räumlichen wie sozialen städtischen Struktur und bedarf der gleichen Aufmerksamkeit und der gleichen planerischen Verantwortung wie die bebauten Räume. Der Öffentliche Raum ist ein wesentlicher Baustein für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Im Öffentlichen Raum überlagern sich die vielfältigen Nutzungsansprüche einer dynamischen städtischen Gesellschaft. Ziel der Stadtplanung und Stadtgestaltung ist es, eine Balance zwischen diesen Interessen zu ermöglichen.  Der Öffentliche Raum ist Raum für Interaktion und zum Verweilen, er bedient öffentliche Interessen ebenso wie individuelle und kommerzielle Bedürfnisse.

Gibt es im Web auch einen öffentlichen Raum? Wie würde sich dieser vom Rest abheben? Wie wäre er gekennzeichnet und würde es dort bestimmte Regeln/Leitbilder geben? Wer würde diesen finanzieren?

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SPAU Modifikationsabgleich

Juni 19th, 2009  →  Lexikon  SAP-Glossar

Arbeitsgrundlage der Transaktion ist der noch abzugleichende Repository-Bestand. Ein SPAU-Abgleich ist Bestandteil eines jeden SAP-Projekts und muss vor jeder neuen Anpassung des System vollzogen werden. In einer Übersicht sind die Objekte, die geändert wurden, angezeigt.

SAP AG
Image via Wikipedia
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MRP II Manufacturing Resource Planning

Juni 18th, 2009  →  Lexikon

Manufacturing Resource Planning

  • Erweiterung von MRP
  • Kombination von MPS – MRP – CRP
  • Erweiterung um Prognosen zur Erzeugung des Primärbedarfs
  • Rückkopplung zur vorgelagerten Planungsstufe möglich
  • Verbesserte Simulationsmöglichkeiten
  • Lösung für das gesamte Unternehmen
  • ERP Systeme verwenden üblicherweise zumindest MRP II Logik
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MRP Materialbedarfsplanung

Juni 18th, 2009  →  Lexikon

Material Requirements Planning – Materialbedarfsplanung

Der Begriff entstand in den 70er Jahre. MRP ist Grundlage für vieler PPS-Systeme.  Stufenweise sukzessive Abarbeitung ohne Rückkopplung.

Produktionsplan (MPS) = Primärbedarf – Stücklistenauflösung – Sekundärbedarf – Bruttobedarf – Abgleich Lager - Nettobedarf – Losbildung – Vorlaufverschiebung – Kapazitätsabgleich … schrittweise

SCM Kernbereiche

Juni 18th, 2009  →  Lexikon

scm-kernbereiche

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SCM Bausteine

Juni 18th, 2009  →  Lexikon

Integration

  • Auswahl geeigneter Partner
  • Konzentration auf eigene Kernkompetenzen
  • MOB-Entscheidung und Selektionskriterien zur strategischen Lieferantenauswahl
  • Neue Kompetenzen durch neue Partner
  • Netzwerk-Organisation und unternehmensübergreifende Collaboration
  • SC als spezielle Form einer Netzwerkorganisation
  • Dem Kunden erscheint die SC als eine Einheit
  • Inter-organizational Collaboration als Voraussetzung für eine funktionierende SC
  • Offener Informations- und tw. Know-How-Austausch
  • Konkurrenz zwischen den Teilnehmern weicht dem gemeinsamen Ziel einer wettbewerbsstarken SC
  • Win-win Situation für die Teilnehmer zur langfristigen Bindung
  • Leadership
  • Führung der SC durch Steering Committee oder Systemkopf
  • Primär für Strategiefindung

Koordination

  • Fortschritte in der IT
  • Storage von hist. Massendaten (Data Warehouses)
  • Grafical User Interfaces (GUI)
  • Kommunikation
  • EDI, XML, ODETTE, B2B, B2C, B2A
  • Webshops, Marktplätze, Portale
  • Prozessorientierung
  • Konsequentes Aufspüren der Schwachstellen
  • Advanced Planning
  • geht weit über die Funktionen der ERP-Systeme hinaus
  • kurz-, mittel- und langfristige Planung
  • auch für Unternehmensnetzwerke geeignet
  • Pläne können adaptiert werden; Simulation
  • Früherkennung von Engpässen und Problemen

Supply Chain Management

Juni 18th, 2009  →  Lexikon

Ziel des Supply-Chain-Managements ist die Gewährleistung der Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Lieferkette (Supply Chain) durch Kostenreduktion, Erhöhung der Flexibilität gegenüber Veränderungen der Nachfrage oder Verbesserung der Produktqualität. Supply-Chain-Management beruht insbesondere auf der Integration der Organisationen innerhalb der Supply Chain und der Koordination der Material- und Informationsflüsse im Wertschöpfungsnetzwerk.
SCM ist also die Aufgabe, Organisationseinheiten entlang der Lieferkette zu integrieren und deren Material-, Informations- und Werteflüsse zu koordinieren, um die Bedarfe des (End-) Kunden zu erfüllen mit
dem Ziel, gesamthaft die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

SAP Maintenance Optimizer (MOPZ)

Juni 18th, 2009  →  Lexikon  SAP-Glossar

Der Maintenance Optimizer (MOPZ) ist ein Szenario innerhalb des SAP Solution Manager, das durch die Planung, das Herunterladen und die Implementierung von SAP Supoort Packages und Patches leitet und die Installation sowie das Einbinden von SAP Enhancement Packages in einen Upgrade auf SAP ERP 6.0 unstützt.

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