Empfehleritits | Die Krankheit der neuen Generation

Mai 20th, 2009 @ Administrator  -  Keine Kommentare

“Kunden die dieses Buch gekauft haben kauften auch folgendes”. “Sie interessieren sich für dieses Lied vielleicht gefallen ihnen ja auch diese 300 Lieder”, oder mit diesen Zutaten könnten sie auch eines der folgenden 400 Rezepte kochen….

Ob Speisen, Reisen, Bücher, Musik, Rezepte, Autozubehör, Software oder Hardware; Empfehlungen verfolgen uns beinahe auf allen B2C oder C2C Portalen. Ich weis nicht wie es euch damit geht, aber ich empfinde diese Art der Penetration schon ziemlich übertrieben. Nur weil ich ein Buch kaufe, ist dies kein Beweis dafür, dass ich es selbst lesen werde. Nur weil ich einmal Damen-Unterwäsche gekauft habe bedeutet das noch lange nicht, dass ich sie trage. Laut Forschern gibt es für diese Art von “Kauf-Ausreissern” eine Lösung:

Wir lassen uns nicht mehr nur über die Schulter schauen sondern schaffen uns “Empfehlungsbrüder” an. Dies sind Chips die den ganzen Tagesablauf samt unserer Gewohnheiten speichern und via Web an die Konsumenten senden. Somit bekommen wir nur mehr Empfehlungen die zu uns passen.

Super Idee, ab dann brauchen wir noch weniger Denken beim kaufen. Hoch lebe der Kaufrauch

Kein ähnlicher Beitrag.

Kommentar schreiben